Über URLiX
URLiX ist ein europäischer Privacy-First-URL-Shortener für klare Weiterleitungen, QR-fähige Links und stärkeren Schutz vor Missbrauch.
Was URLiX ist
URLiX hilft dabei, lange Webadressen in kurze, leicht teilbare Links zu verwandeln. Ein QR-Code wird sofort erzeugt, damit Links auch mobil, in Dokumenten oder im Druck schnell weitergegeben werden können.
Der Dienst ist bewusst geradlinig aufgebaut: keine unnötige Überladung, ein klarer Ablauf und ein Fokus auf zuverlässige Weiterleitungen.
Was uns wichtig ist
URLiX folgt einem pragmatischen europäischen Ansatz: so wenig Daten wie möglich, ein transparenter Umgang mit Sicherheitsfunktionen und eine Infrastruktur, die auch auf klassischem Webspace nachvollziehbar bleibt.
Sicherheitsmechanismen wie Bot-Schutz, regelbasierte Filter und regelmäßige Nachprüfungen aktiver Links sollen Missbrauch verringern, ohne den Dienst unnötig kompliziert zu machen.
Wohin sich der Dienst entwickelt
URLiX soll Schritt für Schritt wachsen: mehr Sprachen, bessere operative Transparenz und gezielt ausgewählte Sicherheitsverbesserungen statt unnötiger Komplexität.
Das Ziel ist ein Shortener, der für Besucher einfach bleibt und gleichzeitig stabil genug für den echten Einsatz in Europa ist.
Eigene Infrastruktur in Deutschland
Wir nehmen die Privatsphäre unserer Nutzer besonders ernst. URLiX betreibt Website, öffentliche Captcha-Prüfungen, Zugriffsstatistiken und die zugehörige Script-Auslieferung auf eigener Infrastruktur in Deutschland.
Dadurch bleiben Sicherheits- und Analyseablauf vollständig in unserem eigenen europäischen Setup und kommen ohne externe Proxy-, CDN- oder Drittanbieter-Analytics aus.
Eigene Statistik ohne Analyse-Cookies
URLiX nutzt eine selbst gehostete Matomo-Installation auf Servern in Deutschland, um Seitenaufrufe und die Nutzung des Dienstes auszuwerten.
Dabei wird kein externer Analyse-Anbieter eingebunden. Der aktuelle Tracking-Code deaktiviert Matomo-Cookies und respektiert die Do-Not-Track-Einstellung des Browsers.
Technisch notwendige Cookies der Website selbst, etwa das Frontend-Sprachcookie oder das PHP-Session-Cookie, bleiben davon unberührt.